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Autor Thema: Galasha Vei`ri  (Gelesen 1420 mal)
Galasha
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Chars: Galasha

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« am: 09. Februar 2017, 19:24:36 »

Steckbrief

Allgemeines:
Name des Chars:   Galasha Vei`ri
Geschlecht: weiblich
Rasse: Waldelfin
Klasse: Schild des Hains
Berufung: Schild der Quelle werden

Äusseres:  wettergegärbte Haut
Alter: ungefähr 200 Jahre alt
Grösse: ein wenig mehr als 5 Fuss
Statur: sportlich
Augenfarbe: lavendelfarben
Haartracht und Farbe: dunkelblonde lange Haare, sie trägt stets einen streng geflochtenen Zopf der Bogenschützinnen mit eingeflochtenen Hiryufedern

Besondere Merkmale: sie hat ihr Begräbnis mitsamt Urne zur Beisetzung, Begräbnistext usw. bereits vorbereitet und ist zum äußersten bereit um Yew zu verteidigen


Herkunft des Chars:  Überlebende eines Drachenjägerclans aus den Lost Lands, die Anschluss an eine intakte überlebensfähige Sala sucht in de rsie sich weiter entwickeln kann. Ihr Bruder Manderell Vei`ri war mit ihr gemeinsam gen Yew gezogen.

Glaubensansicht/Philosophie:  Quelle

Ziel/e auf Drakovia:  Galasha will mit aller Macht die schillernde Pracht der alten Waldelfischen Kultur erhalten. Die Sala in Yew kommt ihr da sehr gelegen, jedoch fehlten traditionelle Schnitzereien und vor allem traditionelle Bögen. So beschloss sie neben ihrer Aufgabe als Schild des Hains auch Bögen zu bauen. Und zwar nicht nur normale Baupläne, sondern auch die alten Waldelfischen Lang- und Kurzbögen. Zur Zeit (Februar 2017) strebt sie an einige Bögen die sie auf ihren Reisen entdeckt hat nachbauen zu können oder erwerben zu können.

Marotten:  Galasha redet nicht über alles und brütet vor sich hin während sie Pfeile schnitzt oder Bögen baut. Sie stellt sich vieles in Fantasiebildern während dessen vor. Zum Beispiel, wie sie das verderbte drowische ausrottet. Heimlich träumt sie davon Wind von Drow leer zu fegen und die Welt von Drachen und Dämonen zu befreien, Trinsic wieder von Untoten zu säubern.
Desweiteren träumt sie von großen Schlachten, Heldentaten und vom Schwertkampf, den sie als junge Kriegerin noch ausgeübt hatte. Leider musste sie die Schwertkunst zugunsten des Bogenbaus zurücktreten lassen. Aus diesem Grund hat sie oft innere Konflikte, weil sie eigentlich alle Waffen beherrschen und sehr viel Kampfmacht erreichen.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2017, 20:22:56 von Galasha » Gespeichert
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« Antwort #1 am: 15. Februar 2017, 19:41:50 »

"swisch - swisch -swisch" hageln die Pfeile und der Balron liegt, zufrieden streicht Galasha über das rote Holz ihres neuen Bogens und lächelt.
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« Antwort #2 am: 15. Februar 2017, 19:44:04 »

kurze Zeit später ein ähnliches Bild in Trinsics Ruinenstadt: überall liegen verblasste Leiber von Mollochen und Älteren Lichs, sehr zufrieden schultert Galasha auch ihren zweiten fertigen neuen Bogen
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« Antwort #3 am: 08. Juni 2017, 12:40:14 »

Die Kraft der Quelle

Bei ihren Streifzügen geben die bösen Mächte war sie mit dem neunen Dämonenbogen bestens ausgerüstet, doch nun brodelte es wieder in ihr: sie wollte Perfektion und noch mehr! In einem uralten Buch hatte sie von ehemals legendären Kriegerinnen und Kriegern erfahren, die mit der Kraft der Quelle in den Kampf zogen. Ihre Waffen wurden durchströmt mit dem Wesen der Kraft der Quelle um alles verderbte hinweg zu fluten. So ging sie wieder und wieder an den Altar der Quelle um zu meditieren und auch oftmals ans Meer um in die endlos wirkenden Fluten hinaus zu sehen. Wieder und wieder tauchte sie ihren Bogen ins Wasser ein und erbat den Segen der Quelle.
Eines Nachts, der Höhepunkt des sommers war schon überschritten träumte sie von einem Stern der hell und heller auf das Altarbecken der Quelle schien. Das Funkeln schien sich in ihrer Stirne zu konzentrieren und sie ganz zu durchleuchten. Tags drauf war sie besonders schweigsam und versonnen, jedoch irgendwie zufriedener als sonst.
"Ein Schild der Quelle zu sein würde mir gefallen", sagte sie vor sich hin.
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