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Autor Thema: Bau von Wind  (Gelesen 1563 mal)
Wurzl
GameMaster
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Chars: Arawnar


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« am: 19. September 2007, 08:57:23 »

Nach Tagem klammen warten, betrat der Befehlshaber der 2. Sklavenkohorte, diese Höhle.
Der Dampf hatte viele der Sklaven und freiwilligen Arbeiter gekostet und nun war er verzogen.
Der Befehlshaber verzog das Gesicht und spuckte aus. Nun, soll es hier beginnen, der Neubau einer Stadt.


Der Bestand musste geprüft werden, nicht alles war vorrätig, nicht alles würde man aus dem "alten" Wind gewinnen können. Es mussten mehr Rohstoffe besorgt werden.
Die Valsharess biss sich auf die Unterlippe. Ihre Untergebenen haben noch nicht genug Rohstoffe besorgt. Mangelt es ihnen an Ehrgeiz oder gar dem Respekt?
Und wenn, bald wird das Warten der Valsharess ein Ende haben, so oder so.

Mühsam wurden Massen an Marmorblöcken über Winden und Rampen in das innere der Höhle gebracht. Nicht selten, brach das Holz und Sklaven wurden erschlagen. Es waren Verluste, aber wenn dieses Ziel erreicht sein wird, wird unser Volk sicher sein.

Eine Höhle, tiefer gelegen als Wind. So hatte man es ihr gesagt. Nun war sie gefunden worden. Die Arbeiten wurden begonnen. Nervös tappte sie mit dem Zeigefinger auf den Tisch.

Die aus Marmor aufgehäuften Gebilde nahmen Konturen an. Das Pochen der Hämmer und der Meißel hallte durch die mehrere Quadratkilometer umfassende Höhle.  Nach dem Plan der Valsharess entstand das neue Wind. Sein Gesicht zeigte ein Lächeln. Ihre Gunst würde ihm gewiss sein.

Was waren das für Berichte? Weitere Sklaven konnte Wind nicht entbehren. Die Sicherheitsvorkehrungen beim Bau mussten verstärkt werden.
Sie pflückte mit ihren Lippen eine Traube von der Rebe in ihrer Hand.
Viel mehr Zeit wird er nicht mehr haben. Wind ist ihr Meilenstein. Es wird dem Befehlshaber den Kopf kosten.

Sein Blick schweifte über den großen Palast. Mit Zufriedenheit besah er sich die feine Verarbeitung. Er drehte sich um und blickte auf Wind.  Das Wohnviertel. Dort hinten, hinter den Dächern war die Bibliothek zu erkennen. Weiter hinten wurde gerade das Handwerkerviertel errichtet. Er winkte einen Boten heran, sprack kurz mit ihm paar harsche Worte und schickte ihn fort

Wind war fertig. Letztendlich, waren Monate der Arbeit ein Erfolg. Langsam stand sie auf.
Es wird Zeit diese Stadt sich zu beschauen.
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