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| | | |-+  *Ein Traum der Yathrinen*
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Autor Thema: *Ein Traum der Yathrinen*  (Gelesen 1618 mal)
Cyber_Angel
Ritter
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Die Hand ist das Werkzeug der Seele...

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« am: 20. August 2007, 06:32:16 »

In den folgenden Nächten, als der Mond den höchsten Punkt Drakovias, das Dow Lager in Helligkeit der puren Bosheit tunkte. In jener Nacht erscheint den Yathrinen ein Traum*

...Leichter Mondschein schimmtert durch das vergitterte fenster, in der halben finsterniss saß eine Gestalt, vor einem Spiegel, nun schaut ihr mit den Augen der Gestalt, und blickt auf eure Beine doch erkennt ihr nichts als Dunkelheit, leise sprecht ihr die worte:“Vel'uss usstan uil? Ele gaer phuul..ulnar?“ Die stimme scheint weiblich doch könnt ihr nicht unterscheiden ob ihr selbst gesprochen habt oder die Gestalt, mit dessen augen ihr immer noch gesenkt auf die Beine schaut, die Worte werden nuschelnder wieder holt:“Vel'uss usstan uil? ...Ele gaer phuul..ulnar?“Die stimme wird zunehmen lauter immer wieder und immer wieder werden diese Worte gesprochen:“Vel'uss usstan uil? Ele gaer phuul..ulnar?....Vel'uss usstan uil? Ele gaer phuul..ulnar?VEL'USS USSTAN UIL? ELE GAER PHULL..ULNAR?“ Langsam herrscht unendlicher Zorn in euch, eure Faust holt aus und ein Brennender Schmerz, durchzieht eure Hand, euer blick scheint hoch zu gehen, und ihr schaut auf den Spiegel der nun wie ein Mosaik zerbrochen ist, zittrig schneiden sich langsam, die scherben in euer fleisch, impulsiv artig steht ihr auf und werft den stuhl nach hinten dieser geht zu bruch, Ihr seht wie ihr auf die Blutende hand seht, dann schreitet ihr zum Nachttisch wo der Mond hinein scheint, ihr setzt auch auf die Bettkannte, und nehmt ein Stück Stoff zurhand, tunkt es in das Wasser, was auf dem Nachtisch steht, und säubert die hand qualvoll, in gedanken kreist eine stimme die sagt:“Ele shlu'ta Usstan nindolen telanth ulu uns'aa, noamuth xanalress?Wieso....wiesoo...“ Ihr zuckt aufeinmal zusammen und eure Hand brennt unglaublich  stechend und puls artig auf. Ihr zieht die hand schmerzhaft zu euch ran, schaut sie dann an, und hebt sie in das Mondlicht, wieder kommt ein Qualvoller Schmerz, als würde das Mondlicht dieses auslösen, die schaut auf die Wunde, und mustert den Schnitt, es sieht aus wie eine Parabel und eine Gerade, beim näheren hinsehen erkennt ihr euer Blick erstarrt alles Dunkelt sich ab...

*Alle wachen Schweiß gebadet auf lassen sich jedoch nichts anmerken, sondern drehen sich von der einen Seite auf die andere, als ihr Aufwacht, seht ihr leichtes Blut an der Bettdecke, nach dem ihr das erste mal auf eure rechts Hand schaut, stellt ihr fest das ihr den selben Abdruck habt jedoch fein liniert, und noch rote helle Blutkruste drauf*
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Non scholae, sed vitae discimus (Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. )
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