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Themen - GM-Destiny

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Allgemeines / Da issa!
« am: 12. Dezember 2012, 22:10:24 »
Heyho!

Laaange war es her! Momentan kommt das UO Feeling wieder hoch, hab mich auf DNW angemeldet, aber DC ist einfach nicht zu toppen!
Bin kurzerhand hier wieder eingeloggt und mich ig bissl umgeschaut, da kommt EINIGES wieder hoch *gg*

Alter Falter wat hab ich Schotter ig lol

LG
Daemion

p.s. Huch! Ich hab erst in "Ankündigungen" ein Thema erstellt, dadurch war mein Posting auf der Hauptseite/Titelseite lesbar *rofl*

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Handel / Eine Nachricht an die Schmiedin zu Britain!
« am: 22. November 2009, 10:09:22 »
*Daemion ging nach langer und erfolgreicher Jagd in seine Gemächer und fing damit an, sein blauschimmerndes Katana zu säubern. Er nahm ein sauberes, leicht durch Leinöl getränktes Ledertuch und glitt damit leicht an der Klinge entlang. Er sah wie sich nach einem Wisch das schimmernde Metall aufhellte. Als er das Katana wieder auf den dafür vorgesehenen Ständer stellte richtete sich sein Blick auf sein rechteckiges Schutzschild. Er musterte es eingehend und runzelte die stirn und murmelt ein paar Worte vor sich hin*

"Bei Vesper, Monate und Jahre sind nun vergangen, all die Zeit die du mir beigestanden bist! Ein Werk vom altmeister Tratamus das......."

*Das durch grünblaues Metall verarbeitete Schild wird wohl in kürze jene Zeit hintersich haben. Daemion nahm ein pergamentpapier, rollte es auf und schrieb darin:

Schmiedin zu Britain,

*Daemions blick schlielte zur seite und machte einen fragenden Eindruck*

"Himmel und Zwirn, wie war doch gleich Ihr Name???"

*winkte ab und schrieb weiter fort:*

mich dünkt, so seid Ihr denn gar die beste Schmiedin im Reiche!
So frage ich euch, führt Ihr ein Metall der Besonderen Art mit Euch, dass Ihr zu einem großen, rechteckigen Schild verarbeiten könnt? Wenn dies so ist, so saget mir bescheid. Ich werde Euch so schnell es geht aufsuchen!


*Diese schriften wurden weiter unten fein leserlich und gekonnt unterschrieben*

*Als er das Pergament wieder zusammenrollte, begab er sich nach draussen zu Moulin, sprang auf und Ritt gen osten zur Schmiedin Alyssa und nagelte an Ihrer Hauswand das Pergament fest*

3
Fragen zum Spiel / Höhere Auflösung??
« am: 05. Dezember 2008, 16:04:48 »
Ist eine höhere Auflösung im Fenster Modus machbar?

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Anschlagbretter Drakovias / Inneneinrichter gesuche
« am: 28. November 2008, 13:09:11 »
*eine Person läuft rasch in Britain ans schwarze Brett um ein Zettel mit folgender Inschrift zu befestigen*

Hoeret, Mitbürger von Britain hoeret!

Ich, Daemion, suche für meine Gemächer einen Wohnungseinrichter!
Erfahrung und eine gewisse Selbstverantwortung solle er haben, sodass er diesen Dienst im vollen Umfang allein erledigen kann!
In der tat wird er Reichlich belohnt! So schickt mir eine Taube und lasset mich wissen!


*sauber unterzeichnet*

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Allgemeines / Destiny/Daemion verabschiedet sich :(
« am: 29. März 2008, 13:25:39 »
Hey!

Nach 2 Jahren werde ich doch nach langen Überlegungen den Staff verlassen. Habe es gestern schon ins Staffbereich angekündigt und tue dies nun auch hier :)

Es war ne verdammt geniale Zeit und werde diese immer sehr schätzen. Im RL habe ich momentan einfach zuviel zutun...
Ich kann nicht jedesmal aktiv und dann schlagartig wieder inaktiv werden. Das ist unfair und kann da in dieser Hinsicht keine Verpflichtungen mehr eingehen. Dieser Zyklus ist bei mir nunschon des öfteren eingetreten und deshalb meine Entscheidung.

Ich werde erstmal weiterhin inaktiv bleiben aber Daemion wird sich bestimmt irgendwann, ab und an wieder ig blicken ;)

Ich wünsche euch allen weiterhin hier viel spaß und viel erfolg! Also haltet alle die Köppe hoch! ;)

Daemion á la Destiny

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Anschlagbretter Drakovias / Verkaufe wertvolle Sachen!
« am: 08. Februar 2008, 12:46:50 »
Höret Bürger aus grossen Städten!

Ich, Daemion, ehemaliger Lord aus dem Reiche Vesper verkaufe folgendes:

Eine Villa
Neuwert lag bei 1,5 million Gold
Allg. Grösse 41 x 21 Fußschritte
Überdachte wohnnutzfläche: circa 130 quadrate
Monatliche Miete: 17 Sack Gold und 460 Taler
Standaort: abgelegen zwischen Minoc und Britain
Dunkle, anthrazitfarbene Steine
Eigene und einzigartige Architektur
Mit Eingangstorbogen, Vorhof, Vorgarten, zwei Vorbrunnen mit Statuen und Stellplätze für Pferde
Mobiliar kann übernommen werden (20 Sack Gold Aufschlag)
Besichtigung möglich!

Verkauf für 850 Säcke Gold

Ein Nachtpferd (ooc: Nightmare)
Neuwert liegt bei 800 Säcken Gold
Keine Krankheiten gehabt
Gute Gesundheit, Starker Muskelaufbau

Verkaufe ihn für 650 Säcke Gold

Bei Interesse bitte um Nachricht!

*sauber unterschrieben*
Lord Daemion

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Charakter Stories / Nantres Ankunft Teil I
« am: 25. März 2007, 23:01:41 »
Nantres Ankunft  Teil I





*Was ist das?* ,

sagte Nantres zu seinem Nachbarn Bedan, der zwischen den Büschen lauerte. Er
schaute Nantres besorgt an und sagte

*Sir, es sind Dämonen. So schwarz wie die Nacht, die den Tag erdunkelt. Wir
müssen fort!!*


Eine Grosse Hand griff von hinten an Bedan heran und versucht ihn zu packen.
Nantres schrie und wollte ihn darauf hinweisen aber es war zu spät. Die hand
packte ihn und schleppte ihn seitwärts. Nantres konnte sich so eben in
Sicherheit bringen.
Es ist still.......
Nestra’s Atem war hastig. Einige Schweißperlen liefen über sein Gesicht und
er schaut hastig um sich um die Gegend auszumustern. Keine spur von den
Dämonen. Es raschelte hinter ihm....Er bewegte sich nicht und die Hand des
Dämonen kam näher und griff ihm an die hand und.........

Nantres zappelte wie als ob er gerade einen Anfall bekommen würde...Seine
Hände wanderten auf und ab. Sein Kopf zerrte in allen Richtungen und seine
Hand war immer noch nicht losgelassen von der unbekannten
Hand............aber.........

es ist die Hand seiner Frau die ihm beistand. Er liegt immer noch verschwitz
in seinem Bett und müsse sich erstmals erholen von seiner schweren
Krankheit.


*Schatz, es ist gut es ist nichts passiert.*

Er sah nur Umrisse als er seine Augen öffnete und noch vollkommen
verschwommen.

*Hier, trinke erst mal was*

Er nahm den Krug zur Hand und trinkt einpaar male und reichte ihm seiner
Frau. Sie verlies den Raum und schloss die Türe ab. Nach jener Sekunde
schließen sich erneut seine Augen und er schlief Felsenfest.

Es war düster und dunkel, als die Horden der Orks das Reich von To’ Amar
erreichten. Er lauerte tief in den Gräbern, beschützt von weiteren Anhängern
der Alost’h und warteten auf Ihren Befehl diese zu überwältigen. Nantres
schlitzte seine Augen und sah schon vom weiten die Orks heranstürmen. Sie
brüllten alles aus ihnen heraus, was das Organ hergab. Oft ertönten die
Sirenen der Orkhörner und jedes mal wenn diese ertönten, erschrickten alle
zusammen. Nantres behielt aber die Nerven und versuchte deren Taktik
abzusehen. Sie rannten und rannten mit hochgehaltenen Äxten... Sie
sabberten, brüllten und stoßen alles aus Ihrer Laufbahn, was auch immer vor
ihnen stehen konnte, beiseite.

Nantres gab den Befehl die Bögen zu spannen und auf seinen Befehl zum
Abschuss abzuwarten. Sie nahmen ihre Bögen zur Hand, spannten ein Pfeil und
zielten.
Nantres tat es ebenso. Er zielte genau in die Menge der Horde die immer noch
fast 250 Fuß entfernt anrannten.
Nantres holte tief Luft und schrie aus aller Kraft:

FÜR DAS REICH TO’ AMAR!!!!!

Alle schrieen, rannten und schossen ihr Pfeile auf die Horde. Ein Ork nach
dem anderen fiel auf dem Boden und wurde niedergesät von mehreren
Pfeilsalven. Das Blut sowie die Äxte fliegen durch die Lüfte. Die Anhänger
der Alost’h spannten und ließen die Pfeile auf die Horde niederprasseln.
Nantres war eher damit beschäftigt sich ein besseres Bild vom Geschehen zu
machen. Er rannte auf einem höher liegenden Plateau und beobachtete das
geschehen aus sicherer Entfernung. Denn er vermutete etwas, dass irgendetwas
nicht stimmte. Er dachte das die Orks dazu fähig sind sich einen cleveren
plan auszudenken als einfach nur loszurennen und den Gegner umzumetzeln.
Und da passierte es auch schon. Mehrere Trolle kamen über die Berge und
rannten demnach auch in dessen Richtung. Nantres wusste es und gab den
Pikenieren den Befehl diese auf abstand zu halten. Sie nickten ihm zu und
rannten in Richtung der Trolle. Sie wussten das dies ihr ende bedeuten
würde. Nur Mut und Hoffnung ist jetzt noch das einzigste was sie
zusammenhält. Nantres lief rasch in das Dorf und schaute nochmals ob alle
sich auch in Sicherheit brachten. Alle Türen waren verriegelt wie es er
ihnen auch befahl; sowie die Fenster die von mehreren Holzplatten geschützt
waren. Als er sich umdrehte glaubte er seine Augen kaum. Die Trolle
erreichten die Bogenschützen und Rissen sie bei einem Schlag in viert teile.
Das Blut spritze in allen Richtungen. Nantres fiel nur ein Gedanke durch den
Kopf. Rette sich wer kann! Er schrie zum Rückzug....doch die Anhänger waren
so vertieft in das Geschehen das sie den Ruf von Nantres gar nicht
wahrnahmen.

Nantres beschloss sich selbst in Sicherheit zu bringen und lief in den Wald.
Als er an einem Haus außerhalb des Dorfes vorbeikam sah er vom weiten eine
Gestalt begleitet von einem Ork. Er fixierte die Gestalt und musterte diese
eingehend. Er schlich sich mit Vorsicht etwas näher ran und begutachtete
diese. Was ihm sofort in die Augen fiel waren die Ohren und deren Haut....
Die Ohren sind leicht gespitzt und deren Haut war sehr dunkel. Es war ein
Dunkelelf oder besser gesagt ein Drow wie es die Bewohner von To’Amar
bezeichneten...er kannte diese Rasse nicht und er hatte diese zuvor auch
noch nie gesehen.

Nantres schlich sich zurück und ging schnell in Richtung des Kampfes...Es
muss irgendwas mit dem Angriff zutun haben. Er dachte das sie auf das Gold
aus sind, was hier in dieser Umgebung oft ausgegraben wurde und dadurch sich
die Bewohner die Stadt ausbauen und verschönern konnten.

Vom weitem ritt die stark gepanzerte Kavallerie an mit fast über 200 Männern
die zuvor von einem Bote benachrichtigt wurden, das To’Amar in Gefahr sei.
Wenn diese nicht schnellstmöglich unterstützt wird, sehe die Zukunft für
dessen Stadt nicht gut aus.
Die Kavallerie stoßen mit enormer Geschwindigkeit auf die Orks ein, die
immernoch versuchten die Barrikaden der Stadt zu durchbrechen, die von
handvoll stark gepanzerten Leuten bestand. Nantres schoss ein Pfeil nach dem
anderen... Ein Ork nach dem anderen fiel zu Boden. Es war ein schreckliches
Szenario..... Doch die Ruhe ist nun eingekehrt.... haufenweise Kadaver von
toten Trollen sowie Orks....Sie hatten den Angriff nicht überlebt und das
Dorf von To’Amar hatte Glück das sie den Orks nicht zum Opfer gefallen sind.

Nantres ging zum Hauptmann der Streitkräfte, der ein paar Meter weiter
außerhalb der Stadtmauern stand und sagte

*So saget mir, was werdet ihr nun unternehmen?*

Die Blicke des Hauptmanns wanderten immer noch um das Schlachtfeld. Er
machte einen besorgten Blick

*Dies hier war nicht der letzte Angriff der Orks! Da bin ich mir sehr
sicher. Wir müssen die Mauern zu To’Amar verstärken und demnach die Männer
mit besseren Waffen bestücken!*


*Nun gut, ich werde meine Männer den Befehl erteilen aufzubrechen. Doch ich
glaube ihr seit mir noch etwas schuldig!*


Der Hauptmann nickte und führe Nantres in das Dorf wo allmählich alle
Bewohner aus deren Versteck herauskamen. Er brachte ihn in seinem Gemach,
holte drei Säcke, randvoll gefüllt mit Gold und überreichte es Nantres.

Nantres nahm die Goldsäcke nickend entgegen

*Mögen die Bewohner aus To’Amar von den Göttern beschützt werden*

Nickte kurz und ging zum Ausgang. Er gab seinen Leuten das versprochene Gold
und demnach zogen sie weiter. Nachdem nun die Männer fort waren, ging er zu
seinem Pferd und machte sich zum Aufbruch bereit. Als er in jener Sekunde
auf sein Pferd aufsitzen wollte sah er auf einmal hinter einem Gebüsch den
Drow, den er zuletzt mit einem Ork an einer Lichtung auffand. Der Drow
hockte dort und schaute Nantres direkt an. Nantres wusste nicht so recht was
er machen sollte. Als Nantres überlegte, ob er den übrig gebliebenen Wachen
den Hinweis geben solle, war der Drow auch schon wieder verschwunden. Nur
noch die Blätter des Busches bewegten sich langsam auf und ab. Nantres
musterte die Gegend nochmals eingehend um vielleicht die Spur des Drow
verfolgen zu können aber er war spurlos verschwunden.
Nantres sprang auf sein Pferd und ritt drei Tage in Richtung Südost wo die
große Stadt Britain war.

Aufeinmal platze sein Bruder Emodan in den Raum, wo Nantres schon 3Monate
sich ausrute um von seiner Krankheit runter zu kommen.

*Nantres!!!!!*
Schrie er.

*Es wird etwas schlimmes passieren!!!*

Nantres Augen schossen auf, er richtete sich und sagte

*Die Orks!*

Emodan schaute verwundert .......

*Woher..... warum.......*

Nantres sprang auf und nahm sich seine Rüstung

*keine zeit zum plaudern. To’Amar ist in Gefahr! Gehen wir!!!*

Sie gingen zum Ausgang und das was er Träumte wiederspiegelte sich in der
Realität.

Was es auf sich hat mit seinem Träumen, weis Nantres keinesfalls. Er weis das
irgendetwas nicht stimmte und dieser Angriff nicht folgenlos sein wird. Ob
der Drow etwas damit zutun haben könnte? Er macht sich von nun an auf den
Weg nach Bitain um es herrauszufinden.
Er hörte schon vieles über das Reich und das dort auch schon des öfteren
Drow gesichtet wurden.

[Fortsetzung Folgt]


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Charakter Stories / Daemion's Wiederkehr
« am: 22. Januar 2007, 17:07:29 »


Die Sonne scheint mit voller wucht. Die Strahlen durchhellten das Zimmer, doch trüb durch den Morgigen Nebel
der noch nicht ganz verblasste. Meine Augen waren noch völlig verklebt als ich die Augen öffnete.
Die Nacht war kurz doch ausreichend nach der langen Reise die mich doch sehr schaffte. Ich bin aufgestanden
und einige Gedanken quälten mich. Etwas durchquerte meine Sinne als ob irgendwelche Abbildungen
vor meinen Augen auftauchten und wie an einem Seil hin und her bewegt werden. Eine art Ablauf einer
Situation die schon passiert war oder so ähnlich. Sowie nahm ich einige Geräusche war die ich zuvor noch
nie realisiert hatte. Ich war mir nicht sicher aber irgend etwas ist anders am heutigem Tage. Ich begann mich zu
Waschen und mir demnach meine Kleider anzuziehen und wollte nachschauen was in unserer Burg noch zu
bewerkstelligen war. Sie war noch nicht ganz Eingerichtet und ähnelte eher einem unstrukturiertem Gebäude
das voll von herumstehenden Möbeln und Truhen bestand. Am gestrigen Tage kam ich erst wieder, als die
Weltscheibe von Felluca sich von der Sonne abwendete und der Mond seine volle Pracht bewiesen konnte.
Merios’s schwarzes Fell glänzte und erstrahlte nur so vom Mondschein, dass seine Muskeln bei jeder Bewegung
hervor hebten und dessen Glanz durch kurz geworfene Schatten des Scheines veränderten. Es sollte nicht
mehr allzu lang dauern bis ich ankomme....Merios bewies erneut seine Stärke und ohne irgend einem Murks
reitete er weiter. Ich fragte mich des öfteren ob er vor irgendetwas fliehen wolle oder mich so schnell es
geht nach Hause bringen müsse...hrmm.....eventuell freute er sich so sehr auf den neuen Stall. Ich musste
jedes mal Schmunzeln als mir dieser Gedanke kam. Vor meiner Abreise versprach es mir Danhul das er ein neues
bekommen soll.

Wie dem auch sei....als ich ankam war es dunkel geworden und die Fackeln an der Mauer der Burg erleuchten
nur bestimmte Flächen. Ich musste mich erst mal orientieren da ich diese Burg zuvor noch nie erblickt hatte.
Ich kneifte meine Augen zusammen als ich die hohen Türme sah. Weit in den Himmel reichten sie und ein guter
Aussichtspunkt war geschaffen. Ich war mit Stolz gekennzeichnet.
Ich sah auch direkt den Eingang der von gut verarbeiteten Steinen bestand. Zum Glück passte der alte Schlüssel noch.
Ich öffnete das Tor und erblickte den Vorhof. Ich war erstaunt wie groß doch die Fläche sei. Da haben
die Arbeiter gute Dienste vollrichtet und werde sie dafür belohnen was sie geleistet haben. Es muss sehr
anstrengend gewesen sein dieses Komplex auf zu bauen. Ich ging weiter und erkundschaftete das Grundstück.
Das alte Hauptgebäude steht immer noch. Doch wo ist der Unterkunftsturm? Dort steht nun ein großes Gebäude
mit zwei Balkonen die den des Hauptgebäudes sehr ähnelten. Nun ich ging hinein und war etwas erschrocken.
Es war noch alles leer und kahl. Alle Wände waren noch komplett unbeschmückt. Nun ja es scheint so als ob das
Gebäude vor kurzem erst fertig gestellt wurde. Hmm ich sah mich um und fand in einem Raum, der von schmalen
Burgluken bestückt war eine Matratze die ich zum schlafen benutze.

Nun sitze ich hier in meinem richtigen Zimmer mit Möbel, Stühle, Bildern die das Zimmer schmückten und bequemer
machten, sowie einigen Truhen die ich wiederfand. Sie lagen oben auf dem Dach auf dem Grundstück da wo einst
der Unterkunftsturm stand.

*Daemion ist völlig außer sich und macht einen besorgten Anblick. Doch die Konzentration zum schreiben war noch
da und schrieb weiter*


Es ist etwas schlimmes passiert. Lord Danhul berichtete mir gerade eben erst die schlimme Nachricht die ich zu tiefst
bedauere und mich sehr nieder macht.


Als ich aufwachte hörte ich schnelle Schritte aus dem Innenhof. Die Rüstung des Trägers war mir sehr aufgefallen
als ich durch die schmale Burgluke schaute. Dieser Krieger rannte Richtung des Hauptgebäudes über die neu
erbaute Brücke wo Lord Danhul stand. Der Krieger zappelte mit den Händen, die noch von Rüstungsteilen
geschützt waren hin und her als ob er sehr aufgeregt sei. Ich runzelte meine Stirn als ich das Gesicht
von Lord Danhul sah. Man sah es ihm an das etwas passiert sei. Ich lauschte und Konzentrierte mich auf
das Gespräch, dass Danhul und der Krieger führten. Nun an, blitzschnell war es leise geworden.
Die beiden starrten sich an. Der Krieger nahm sein Helm ab. Danhul schaute mit einem besorgtem Blick
in die Augen des Kriegers. Es war Singard. Ich erkannte ihn sofort.........
Sein Mund bewegte sich und Danhuls Gesicht war von schmerz gekennzeichnet. Danhul starrte auf Singard ein und
bewegte sich einen Moment nicht. Sein Kinn runzelte sich zusammen. Ich sah zuvor nie diesen Gesichtsausdruck des Lord’s.
Ich musste erfahren was geschehen war. Ich lief zu den zweien. Danhul blickte immer noch
fixierend zu Singard. Er war außer sich als ob er gelähmt sei. Aber er war einfach zu schockiert um anders handeln zu können.
Ich ging weiter als Singard sich umdrehte. Ich musste es so schnell wie möglich erfahren.
Meine Schritte wurden schneller und hastiger. Singards Blicke schweiften mich. Ich sah wie seine
leicht durchnässten Augen vom Sonnenschein schimmerten und er voller Qual auf michzu starrte.

Er blieb stehen, schaute und sagte nur : „Lord Lasyr ist tot“

Meine Augenbrauen wanderten nach unten. Ein schock durchfloss meinen Körper.
In diesem Augenblick schossen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ist das wahr was er sagt?
Das kann doch nicht der Wahrheit entsprechen! Niemals! Lasyr darf nicht tot sein!
Er war es der mir die Welt von Felucca zeigte. Er nahm mich auf als ich noch ein sehr unerfahrener Krieger war.
Er war es der mir einst die BDM zeigte sowie die schoene Stadt Vesper. Wir kämpften Seite an Seite bei jeder Jagt.
Er war es der immer für mich da war sowie ich immer für ihn. Ich weis nicht was ich glauben soll.......
Es kann nicht stimmen!.......

*Er murmelt vor sich hin*

„Sowie ich es jetzt gerade in diesem Augenblick auch denke. Verdammt..... Diese Tinte... .....“

*einige Farbkleckse lösten sich von der rauen Feder die sich schon allmählich aufzulösen drohte durch die ganzen hastigen schreibereien*

Ich weiß nicht mehr weiter. Was soll ich nun machen?! Oder besser gesagt, was passiert nun mit der BDM?
Ich bin nun Lord geworden, wie es Lord Danhul mir eben auferlegte. Selbst für eine Zeremonie war er
nicht mehr in der Lage diese zu vollbringen. Was ich sehr gut verstehen kann. Er sagte nur das ich von
nun an Lasyrs stelle einnehmen werde. Das ist vielleicht das einzigste was mich jetzt noch aufrecht halten wird.

Und ich schwöre ich werde alles tun sowie es Lasyr auch machen würde.
Er wird stolz auf mich sein. Ja das wird er

*langsam beginnt Daemion seine Feder abzuwischen. Er legt die Feder beiseite und pustet sanft auf
die noch nassen Schriftzüge und schließt nun das Buch*

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